Kultur und Kunst – offen sein für andere Länder

Wir verfügen über grossartige kulturelle Angebote. Bücher, Bilder, Filme, abermals werden wir in andere Länder und Kulturen entführt. Wenn wir uns auf einer Reise befinden, öffnen sich unsere Sensoren für Informationen aus den Besuchsländern. Selbst wenn wir keine Reise geplant haben, so können wir im hier schon die ganze Welt bestaunen. Ein Buch lässt die Fantasie entfalten, ein Kinofilm zeigt uns Begegnungen und Mentalitäten auf.
In öffentlichen Bibliotheken finden wir oft die passenden Bücher. In Museen lassen wir uns von Kunst aus anderen Ländern verblüffen.

Es nimmt nochmals eine ganz andere Dimension ein ganzheitlich und körperlich in ein Land einzutauchen als beispielsweise ein Buch darüber zu lesen oder in Filme einzutauchen. Einmal im Reiseland angekommen, lohnt es sich besonders, die kulturellen Meisterleistungen zu inspizieren. Dafür lohnt es sich durchaus eine qualifizierte, einheimische Reiseführung zu buchen. So lernen Sie die Empfindungen von Einheimischen gegenüber ihrer Umgebung und ungezählte, bunte Nuancen einer fremden Welt kennen. 

In Baden schauen wir uns Filme aus anderen Ländern an, die von der „Trigon Film“ ausgewählt werden. Am Zürcher Filmfestival können wir Filmschaffende treffen und über deren Filme diskutieren. Im Jahr 2018 haben wir Beiträge zu folgenden Filmen auf anderen Webseiten veröffentlicht:
Film America
Film Tansania Transit

Arte ist die Fernsehstation mit dem reichhaltigsten Kulturprogramm. Zu vielen Ländern finden Sie Dokumentarfilme.
Arte TV Mediathek

Dank Internet entstehen zunehmend lokale Radiostationen. Einige Wissenschaftler haben sich zusammengetan, um „Radiogarden“ zu publizieren. Es erscheint eine Weltkugel, welche an Ihrem Standort einen Radiosender sucht.
zum Radiogarden

Fotos und Videos sind einfach mit den Smartphone zu erstellen. Leider sehen wir da einen Trend zur Schnelllebigkeit oder Oberflächlichkeit. Schon jetzt schreiben die meisten weniger nachdenklich als früher, obwohl wir bessere Hilfsmittel nutzen. Wir können aufgrund des beruflichen Stresses immer weniger Zeit der Achtsamkeit widmen.

Vielleicht zeigen uns Kultur und Kunst den Weg aus diesem Dilemma. Wir wollen uns doch Menschen sein und keine Roboter.