Die Krux mit dem Roaming

Wir sind heute gerne mit dem Smartphone unterwegs und nutzen immer mehr Datenverbindung. Whatsapp oder der Googlekartendienst sind praktische Hilfen. Wenn dabei Datenroaming eingeschaltet ist, können hohe Kosten entstehen. Diese werden erst später bemerkt, wenn die Rechnung einschneit. 

Die EU hat das Roaming abgeschafft, aber das gilt nur für die EU Länder. Ausserhalb kann es schnell teuer. Natürlich gibt es in den meisten Hotels und Restaurants WLAN und es sind sogar ganze Städte schon abgedeckt. Doch meistens fehlt halt doch eine Info, man sucht den Reiseführer oder will einen Tisch reservieren. 

Um flexibel zu sein, lohnt sich eine einheimische SIM Karte. Sehr oft genügen Personalausweis und eine Adresse. Diese kann die Adresse des Hotels sein und schon kann die Karte eingelegt und aktiviert werden. Ein zweites Telefon oder ein Telefon mit Dual SIM sichern die Erreichbarkeit auf dem normalen Telefon.  Als Tarif wählt man einen Prepaidtarif erfahrungsgemäss mit hohen Datenvolumen. Dennoch es können in Ländern  mit anderen Sprachen Missverständnisse entstehen.  

Zuhause gibt es günstige internationale Anbieter wie Lebara, Lycamobile oder Mucho, doch auch die nationalen Anbieter haben oft zeitlich limitierte Auslandsangebote.  Vor Abreise lohnt sich eine Recherche dazu. 

Wenn ich zum Beispiel in die Ukraine reise, nutze ich eine SIM Karte, die gerade mal Euro 2,- kostet und für die nötigen Telefonate und Internet vollkommen ausreichend ist. Meine Bekannten sollen bei meinen Messenger Systemen sich melden oder per E-Mail. Auf meinen Telefon von zuhause, sehe ich wer sich gemeldet hat.

Doch schlussendlich ist man weg, das bedeutet in Punkto Erreichbarkeit sollte Verständnis da sein.